In der Schweiz in der Pflege Arbeiten

In der Schweiz in der Pflege arbeiten: Arbeitsbedingungen

Weniger Patienten - weniger Stress

In der Schweiz gibt es über 50% mehr Pflegefachkräfte pro Einwohner als Deutschland. Im Durchschnitt betreut eine Pflegefachperson in einem Schweizer Spital weniger als acht Patienten und Patientinnen, verglichen mit 13 in Deutschland!

Sehr gute Karrierechancen

Der Schweiz fehlen im Jahre 2030 über 30’000 Pflegefachkräfte. Somit geniesst du eine hohe Arbeitsplatzsicherheit und viel Potenzial zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.

Wertschätzung

In der Schweiz geniesst die Pflege eine hohe Wertschätzung bei den Betrieben und bei der Bevölkerung. Das Volk hat 2021 die „Pflegeinitiative“ mit über 60% angenommen, welches die Stellung von Pflegefachkräften im Grundgesetz schützt. Die Schweiz gehört auch zu den Ländern mit der höchsten Zahl von Pflegefachpersonen pro Kopf.

Flexible Arbeitszeitmodelle

In der Schweiz arbeiten viele Menschen Teilzeit – weil die freie Zeit sehr geschätzt wird, und aufgrund der hohen Löhne dieser trotzdem ausreicht. Eine Pflegefachkraft, welche zu 80% in der Schweiz arbeitet, hat drei statt zwei, also 50% mehr freie Tage pro Arbeitswoche und hat am Ende des Monats trotzdem viel mehr übrig als beispielsweise in Deutschland.

Geschützte Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten von Pflegefachkräften sind in der Schweiz gesetzlich geregelt. Deine Erholungszeit ist geschützt!

Internationale Kollegen

Die Schweiz ist ein sehr beliebtes Auswanderungsziel, besonders für Deutsche Staatsbürger, welche mit über 450’000 die grösste Gruppe ausländischer Staatsbürger in der Schweiz darstellt. Bereits heute haben über 1/3 der Pflegenden eine ausländische Nationalität.

In der Schweiz in der Pflege Arbeiten: Lohn

In der Schweiz verdienst du mehr!

Der Lohn für medizinische Fachkräfte in der Schweiz gehört zu den höchsten weltweit. Weiter wird dein Lohn in Schweizer Franken ausbezahlt, welches mittel- bis langfristig sehr gut seinen Wert erhält und dich vor der Teuerung schützt.

Je nach persönlicher Situation und Bedürfnissen hat eine voll ausgebildete Pflegefachkraft in der Schweiz über umgerechnet 2000 Euro bis zu 5000 Euro pro Monat zur freien Verfügung!

Die Bandbreite bei Stellen in der Pflege in der Schweiz ist gross. Hilfsarbeiter ohne Ausbildung verdienen selten viel mehr als CHF 4000. Ausgebildete Fachkräfte können auch mit wenig Erfahrung bereits ab CHF 5300 verdienen und mit viel Erfahrung und Leitungsverantwortung bis über CHF 8000 pro Monat verdienen. Oftmals wird dieser Lohn 13x pro Jahr ausbezahlt.

Lege jetzt los, um dein persönliches Verdienstpotential in der Schweiz zu besprechen.

LOSLEGEN

Monatliches Budget für eine Pflegefachkraft

Beispielrechnung Einzelperson

  
LohnBetrag in CHF
Beispiel (Kontaktiere uns für dein individuelles Lohnpotenzial)7000
Netto nach Abzügen und Quellensteuer
(Schätzung – abhängig von mehreren Faktoren)
5500
  
Fixkosten 
Wohnung: ab CHF 8001000
Krankenkasse300
Internet/TV/Mobiltelefon120
Energie (Elektrizität/Gas)40
Öffentlicher Verkehr150
Total Fixkosten1610
  
Essen, Haushalt, persönliche Auslagen 
Essen400
Kleider, Schuhe, Friseur, Freizeit200
Wasch-​, Putzmittel, Körperpflege, Entsorgung30
Total Essen, Haushalt, persönliche Auslagen630
  
Total Kosten in CHF2’070
  
Total Sparpotenzial pro Monat in CHF
3430

in Euro (Kurs Feb. ’24)

3600

In der Schweiz in der Pflege Arbeiten: Anforderungen

Nationalität und Staatsangehörigkeit

Um in der Schweiz tätig zu sein, muss man die Voraussetzungen bezüglich der Nationalität bzw. der Staatsangehörigkeit erfüllen. Du brauchst also entweder einen Schweizer Pass oder einen Pass aus einem der EU-Länder. Wenn du mit einem Schweizer oder einer Schweizerin verheiratet bist oder in einer eingetragenen Partnerschaft lebst, erfüllst du die Bedingungen auch.

Ausbildungsanforderungen

Um in der Schweiz als Pflegefachpersonen in einem Krankenhaus, einem Pflegeheim, einem Altersheim oder in einer Spitex-Organisation tätig zu sein, benötigst du eine in der Schweiz anerkannte Ausbildung. Die Bedingung zur Anerkennung von Abschlüssen ist eine mindestens 3-jährige Ausbildungsdauer sowie ein Nachweis von Sprachkompetenzen in einer Landessprache auf mindestens B2-Niveau. 

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